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Gsieser Tal Welsberg Pfarrkirche zur Hl. Margareth in Anfängen zurückgehend auf 1342, 1736 umgebaut, mit Altargemälde des Welsbergers Paul Troger. Kirche „Maria am Rain“ (Friedhof) Die Ritter von Welsperg haben die Kirche vermutlich um 1300 erbaut. In den Bildern sind Fragmente aus den ursprünglichen Fresken, die Michael Pacher zugeschrieben werden. Im Langhaus sind noch die romanischen Mauern erhalten. Bildstock am Margarethenplatz Der ursprüngliche Bildstock aus der Zeit um 1460 wurde 1882 teilweise zerstört. In den Bildern sind Fragmente aus den ursprünglichen Fresken, die Michael Pacher zu geschrieben werden. Taisten Pfarrkirche zu den Hl. Ingenuin und Albuin mutmaßliche erste Weihe um 1150 durch Bischof Hartmann von Brixen. Bau im romanischen Stil. 1493 Umbau im gotischen Stil. Um 1170 Barockbau mit Freskenzyklus von Anton Zeiller. Im Jahre 1941 Großbrand, danach Restaurierung der Fresken und Altäre. Georgskirchl Mutmaßlich um 800 erbaut als Wehrburg und Weihestätte. Keine Mauerreste, doch Mauern aus der Spätromanik. Um 1450 Umbau der Urkirche, wobei der breite, halbrunde Priesterraum (Apsis) und der quadratische Grundriss erhalten blieben. Taistner Bildstock Der Bildstock ist ein schöner, schlank gebauter „Tabernakel“ mit Pyramidendach. Die vier Nischen bergen einen Bilderzyklus, der die Muttergottes mit Christkind, Katharina und Margareth , einen Ölberg, Wolfgang und Martin, eine Kreuztragung, Andreas und Leonhard, eine Kreuzigungsgruppe und die Kirchenpatrone von Taisten, Ingenuin und Albuin, einschließt. Aus den Vierpassmedaillons sehen uns die Kirchenväter und Evangelistensymbole an. Die Fresken werden der Brunecker Malerschule (um 1460) zugeschrieben. ↑ nach oben |